Figurenstudie

Bernhard Heisig

o.J.

Tusche

Ungerahmt

Papier

Artikelnummer: K201703397

Figurenstudie.

Am rechten Rand Maßangaben. Rückseitig Verzeichnisnummer und Zahlenvermerk in Blei.

Das Blatt misst ca. 41,5 x 28,0 cm.

Zustand

Das Papier ist altersbedingt gebräunt, lichtrandig und leicht angeschmutzt bzw. atelierspurig. An Rand und Ecken geringfügig bestoßen und knickspurig. Die Darstellung ist sauber und in einem guten Zustand.

Provenienz

Aus Leipziger Privatbesitz.

Vita Bernhard Heisig

Bernhard Heisig (geboren 1925 in Breslau; gestorben 2011 in Strodehne) war ein bedeutender Maler und Grafiker der DDR. Von 1941 bis 1942 besuchte er die Kunstgewerbeschule in Breslau. Mit 18 Jahren nahm er als Freiwilliger am 2. Weltkrieg teil - eine Erfahrung, die auch später noch in seinen Arbeiten immer wieder thematisiert wurde. Nach Ende des Krieges begann er 1948 ein Kunststudium in Leipzig, das er 1951 abbrach. Daraufhin arbeitete er bis 1954 freiberuflich. 1954 wurde Heisig als Dozent an die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HfBK) berufen, wo er 1961 eine Professur erhielt. Diese legte er 1968 nieder, um erneut freischaffend tätig zu sein. 1978 wurde er an die HfBK zurückberufen. Bis zur Wende hatte Heisig wichtige Positionen im Verband Bildender Künstler der DDR und der Bezirksleitung der SED inne. Wichtige Schüler von Heisig sind Arno Rink und Neo Rauch.

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Beschreibung
KÜNSTLER: Bernhard Heisig TITEL: o. T. TECHNIK: Federzeichnung JAHR: o. J. DARSTELLUNG: Figurenstudie. BESCHRIFTUNG: Am rechten Rand Maßangaben. Rückseitig Verzeichnisnummer und Zahlenvermerk in Blei. MAßE: Das Blatt misst ca. 41,5 x 28,0 cm. ZUSTAND: Das Papier ist altersbedingt gebräunt, lichtrandig und leicht angeschmutzt bzw. atelierspurig. An Rand und Ecken geringfügig bestoßen und knickspurig. Die Darstellung ist sauber und in einem guten Zustand. PROVENIENZ: Das Blatt stammt aus einer sächsischen Privatsammlung. Zeichnung aus dem Nachlass des Künstlers. Beiliegend Echtheitsbestätigung. VITA: K201703397