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Hans Bachmann (geboren 1852 in Winikon (Schweiz); gestorben 1917 in Luzern) war ein schweizer Maler. Er studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie und lehrte später an den Kunstgewerbeschulen in Zürich und Luzern. Für seine malerischen Schilderungen des bäuerlichen Alltags erhielt er einige internationalen Auszeichnungen, wie z.Bsp. eine Goldmedaille auf der Internationalen Kunstausstellung Berlin 1896.
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Bachmann
Berghütte vor Bergen
undatiert, Tuschezeichnung
Darstellung: Eine Berghütte vor hohen Bergen im ornamentalenTusche-Rahmen. Beschriftung: Oberhalb der Darstellung unleserlich beschriftet. Unterhalb der Darstellung signiert in Tusche "HBachmann". Maße: Das Blatt misst ca. 12 x 18,5 cm. Zustand: Das Papier ist altersbedingt gebräunt und stellenweise leicht angeschmutzt. An den Ecken und Rändern beschnitten, stellenweise bestoßen. Im Übrigen ist die Darstellung in einem guten Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass von Martin von Feuerstein
Hans Bachmann
Zeitungsleser
1896, Kohle
Darstellung: Hervorragend ausgeführte, wunderbar nuancierte Zeichnung eines älteren Mannes beim Zeitungslesen. Beschriftung: Auf der Darstellung unten rechts signiert und datiert "HBachmann 96". Maße: Das Blatt misst ca. 32,0 x 25,0 cm, das Passepartout misst ca. 42,5 x 36,0 cm. Zustand: Das Papier ist altersbedingt gebräunt und vereinzelt fleckig. Das Blatt ist in ein Passepartout montiert. Die Darstellung ist in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.