Startseite: Adolf Hacker
Adolf Hacker (geboren 1873 in Schwarzenbach an der Saale; gestorben 1943 Heidelberg) war ein deutscher Maler. Der dem Realismus zugerechnete Künstler, der seine Ausbildung unter anderem bei Caspar Ritter und Lovis Corinth erhielt, hat sich an seinem Hauptwirkungsort Heidelberg einen Namen als malender Stadtchronist und als Schnellmaler gemacht. Einen Großteil seines Werkes bilden Szenen aus Heidelberg und der näheren Umgebung sowie Porträts. In jungen Jahren und nochmals im Ersten Weltkrieg war Hacker außerdem Malergast bei der Marine, so dass auch Porträts von Marinepersonen einen Teil seines Werkes ausmachen.
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Adolf Hacker
Bildnis Wilhelm Trübner
1918, Radierung
Darstellung: Portät des Wilhelm Trübner (1851-1917), Maler des Realismus und Impressionismus. Als Mitglied der „Leibl-Schule“ prägte er die moderne Malerei mit kraftvoller Farbigkeit und nüchterner Darstellungsweise. Beschriftung: In der Platte bezeichnet und signiert "W. Trübner 1918 A. Hacker". Unterhalb der Darstellung handschriftlich in Blei nummeriert und signiert "45/50 A. Hacker". Maße: Das Blatt misst ca. 15,0 x 10,0 cm, die Darstellung ca. 9,0 x 7,0 cm. Zustand: Wohl erhaltener, satter Abzug. Das Papier gebräunt, lichtrandig und leicht angeschmutzt. Ränder und Ecken bestoßen und leicht berieben. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.