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Eberhard Rüdiger Dänzer (geboren 1935 in Göttingen, gestorben 2008) war ein deutscher gesellschaftskritischer Künstler. Er studierte Kunst und Germanistik von 1954/55 in München, und von 1956 bis 1961 in Karlsruhe nochmals Lehramt, das er mit dem 1. Staatsexamen abschloss. Eine Anstellung am Bauhaus in der DDR schlug er zugunsten der Tätigkeit als freier Künstler aus. Dänzer lernte bei Erich Heckel, Emil Wachter und Karl Hubbuch, dessen Meisterschüler er wurde. 1958 erhielt er für seine Aquatinta-Graphiken den „Kunstpreis der Jugend“, 1962 und 1966 Stipendien für einen Aufenthalt in Ost-Berlin, wo er mit dem Kreis um Bertholt Brecht in Kontakt kam. Dänzers Fokus lag besonders auf dem Verbildlichen literarischer Arbeiten z.B. Brechts, Goethes, Shakespeares, Kafkas oder Büchners.
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Eberhardt Dänzer
Stierkampf
1972, Farblithographie