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Startseite: Eduard Hopf

Eduard Hopf (geboren 1901 in Hanau; gestorben 1973 in Hamburg) war ein deutscher Maler der klassischen Moderne. Zwischen 1915 und 1920 absolvierte er eine Goldschmied-Ausbildung in Hanau. 1923 verlagerte er seinen Wohnort nach Hamburg um dort als freischaffender Künstler tätig zu sein. 1927 und 1928 fanden gemeinsame Ausstellungen mit der Hamburgischen Sezession statt. 1937 wurden drei seiner Werke als entartete Kunst eingestuft und beschlagnahmt. Ab 1941 war er Soldat. Im Anschluss an den großen Luftangriff auf Lübeck vom 28./29. März 1942 fertigte er im Auftrag der NSDAP etwa 100 Kreidezeichnungen der zerstörten Stadt an. Nach dem Zweiten Weltkrieg lehrte er 1947 bis 1957 an der Hamburger Landeskunstschule. 1950 trat er der Hamburgischen Künstlerschaft bei.

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