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Startseite: François-Xavier Fabre

François-Xavier Fabre (geboren 1766 in Montpellier; gestorben 1837 ebenda) war ein französischer Maler, Zeichner, Radierer und Kunstsammler. Als Meisterschüler von Jacques Louis David konnte Fabre 1787 auf der großen Ausstellung des Salon de Paris teilnehmen. Er wurde von der Académie des Beaux-Arts mit dem Prix de Rome ausgezeichnet; dieser Preis beinhaltete u. a. einen großzügigen Studienaufenthalt in der Villa Medici in Rom. Von Rom aus bereiste Fabre 1793 Süditalien und hielt sich längere Zeit in Neapel auf. Um 1800 nahm er einen Ruf an die Accademia delle Arti del Disegno (Kunstakademie) in Florenz an und lehrte dort bis 1826 als Professor. Nachdem im Januar 1824 seine Lebensgefährtin Luise zu Stolberg-Gedern starb, legte er allmählich alle Ämter und Verpflichtungen nieder. Das Erbe von Luise zu Stolberg-Gedern, in der Hauptsache eine große Sammlung von Kunstwerken, vermachte Fabre der Stadt Florenz. 1826 kehrte Fabre nach Frankreich zurück und ließ sich in seiner Vaterstadt nieder. Dort gründete ein Museum, eine Kunstschule und eine öffentliche Bibliothek; großzügig ausgestattet wurden diese Gründungen mit den privaten Sammlungen Fabres.

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François-Xavier Fabre

Grabmal Vittorio Alfieri in Sante Croce in Florenz, Italien

undatiert, Kupferstich

300,00 € *

Darstellung: Eine gekleidete und gekrönte Gestalt wischt sich die Tränen ab, als sie auf dem Grabmal von Vittorio Alfieri steht. Beschriftung: Innerhalb der Darstellung typografisch beschriftet und unterhalb der Darstellung typografisch signiert und beschriftet "A. Canova inv F.X.F. sculp". Maße: Das Blatt misst ca. 39,5 x 28 cm, die Darstellung ca. 26,5 x 20,5 cm. Zustand: Das Papier ist angeschmutzt, knickspurig und leicht (Wasser-)fleckig. Ränder und Ecken sind bestoßen, knickspurig und stellenweise eingerissen. Die Darstellung ist in einem guten Zustand. Provenienz: Aus einer Bayern-Privatsammlung.