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Fritz Mackensen (geboren 1866 in Greene; gestorben 1953 in Bremen) war ein deutscher Maler und Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede. Er studierte ab 1884 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei dem Historienmaler Peter Janssen und 1888/89 bei Friedrich August von Kaulbach und Wilhelm von Diez an der Münchener Kunstakademie. 1884 entdeckte er das Dorf Worpswede im Moor für die Künstler während der Sommermonate. 1889 folgten ihm Otto Modersohn und Hans am Ende. Nach einer ersten erfolgreichen Gruppenausstellung folgte die Teilnahme an der internationalen Kunstausstellung im Münchener Glaspalast und 1897 die Gründung der „Künstlervereinigung Worpswede“. In Weimar erhielt Mackensen eine Professur an der Hochschule für bildende Kunst, deren Direktor er 1910 wurde; 1918 kehrte er nach Worpswede zurück. 1933-1935 war er in Bremen involviert am Aufbau und in der Leitung der Nordischen Kunsthochschule.
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Fritz Mackensen
Der Gänserupfer
undatiert, Radierung
Darstellung: Ein im Dunkeln sitzender Mann konzentriert beim Rupfen einer Gans. Eine helle Decke um seine Beine gelegt, leuchten die beiden Figuren nahezu vor dem dunklen Hintergrund. Maße: Das Blatt misst ca. 45,5 x 32 cm, die Darstellung ca. 38 x 26 cm. Zustand: Kräftiger, kontrastreicher Druck. Das Papier altersbedingt leicht gebräunt, lichtrandig und stellenweise fleckig. An Ecken und Kanten leicht bestoßen. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.