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Startseite: Helmut Symmangk

Helmut Symmangk (geboren 1931 in Stimmersdorf, Böhmen; gestorben 2018 in Starnberg) war ein deutscher Maler und Grafiker. 1950 bis 1953 studierte er an der Fachschule für Angewandte Kunst in Wismar Grafik bei Hans Schlapmann. Von 1954 bis 1959 studierte er Malerei an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee, erst bei Toni Florence Mau, bei dem jungen Günther Brendel und ab dem zweiten Jahr bei Kurt Robbel. Hier lernte Symmangk die Maler Ronald Paris und Klaus Roenspieß kennen, der Beginn einer lebenslangen Freundschaft und eines regen Briefwechsels. Von 1966 bis 1968 war er Meisterschüler an der AdK in Berlin, erst bei Otto Nagel und danach bei Bert Heller. Von 1960 bis 1963 war Helmut Symmangk Mitarbeiter für Lithografie an den Zentralen Werkstätten für Grafik in Berlin bei Fritz Dähn. Ab 1963 arbeitete er als freiberuflicher Maler und Grafiker in Meißen. Von 1983 bis 1984 arbeitete er für einige Monate am Panoramabild Bauernkrieg von Werner Tübke in Bad Frankenhausen mit. Von 1984 bis 1992 war er Dozent im Abendstudium an der HfBK Dresden. Ab Dezember 2014 bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Symmangk in Gauting bei München.

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