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François Léopold Flameng (geboren 1856 in Paris, gestorben 1923 ebenda) war ein französischer Maler. Er war Sohn des Malers Léopold Flameng, von dem er ersten künstlerischen Unterricht erhielt und besuchte die Pariser École des Beaux-Arts, wo er unter Alexandre Cabanel studierte. 1875 wurde Flameng eingeladen, an der großen Jahresausstellung des Salon de Paris teilzunehmen, das eingereichte Gemälde „Le Lutrin“ bekam von der Jury großes Lob. 1905 berief man Flameng als Dozent an die Académie des Beaux-Arts. Einige Jahre später wurde er dort als Mitglied aufgenommen und stand der Académie für einige Zeit sogar als Präsident vor. Kriegsminister Alexandre Millerand berief Flameng im Ersten Weltkrieg zum „offiziellen Kriegsmaler Frankreichs“. Durch diese Aufgabe wählte man ihn nach Kriegsende zum Ehrenpräsidenten der Société des peintres militaire français. Die amerikanische National Academy of Design berief Flameng 1919 zum Ehrenmitglied.
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