Startseite: Johann Gabriel Friedrich Poppel
Johann Gabriel Friedrich Poppel (geboren 1807 im Industriedorf Hammer bei Nürnberg; gestorben 1882 in Ammerland am Starnberger See) war ein deutscher Kupfer- und Stahlstecher, Architekturzeichner und Landschaftsmaler. Das Kupferstecherhandwerk lernte Johann Poppel von Johann Martin Friedrich Geißler an der Nürnberger Kunstschule. Carl Ludwig Frommel in Karlsruhe bildete in zum Stahlstecher aus. Ab 1838 lebte und arbeitete Poppel in München. Johann Poppel fertigte Stiche – meist Ortsansichten - nach eigenen Vorzeichnungen.
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Johann Gabriel Friedrich Poppel
Carlsruhe
undatiert, Stahlstich
Darstellung: Blick auf das alte Hoftheater in Karlsruhe, zerstört 1944. Beschriftung: Typografisch signiert und betitelt. Maße: Das Blatt misst ca. 20,5 x 29 cm. Zustand: Kräftiger Druck. Das Papier ist altersbedingt leicht gebräunt und stellenweise fleckig. An Rand und Ecken bestoßen und stark knickspurig. Die Darstellung ist in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Johann Gabriel Friedrich Poppel
o.J., Radierung
Darstellung: Blick auf die Burg Nassau. Typografisch betitelt und signiert. Maße: Das Blatt misst ca. 19,0 x 25,5 cm, die Darstellung ca. 10,5 x 15,0 cm. Zustand: Kräftiger Druck. Das Papier ist altersbedingt leicht gebräunt, geringfügig stockfleckig und angeschmutzt. An Rand und Ecken bestoßen und knickspurig.