Startseite: Josef Vassilliere
Der deutsche Architekt Josef Vassiliere (geboren 1897 in Haaren, gestorben 1967 in Heilbronn) studierte seit 1918 zunächst Malerei und wechselte dann zu einem Architekturstudium in Aachen. 1922 ging er nach Berlin und wurde hier durch seine Mitarbeit bei Ludwig Mies van der Rohe vom Bauhaus beeinflusst. In Berlin wurde er als Architekt selbstständig. Er lehnte die nationalsozialistischen Auftragsoptionen ab, war kein Parteimitglied und sah sich 1939 gezwungen Berlin zu verlassen. Er ließ sich mit seiner Familie in Süddeutschland nieder und widmete sich beruflich dem Schwerpunkt der Denkmalpflege.
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Josef Vassilliere
Ketten
undatiert, Radierung
Darstellung: In einem Gefängnisinnenhof mit überdimensionierten Gebäudewänden strecken sich Gefangene mit Ketten an den Händen einem sternengleichen Strahlen als Symbol der Hoffnung entgegen. Beschriftung: Unterhalb der Darstellung signiert "J. Vassilliere" und betitelt. Maße: Das Blatt misst ca. 45 x 32 cm, die Darstellung ca. 23 x 15,5 cm. Zustand: Das Blatt ist altersbedingt gebräunt, vereinzetl gering braunfleckig. Stellenweise mit Waserflecken, diese jedoch in der Darstellung nicht sichtbar. Rückseitig stärker gebräunt und umlaufend mit Papierstreifen hinterlegt. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.