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Startseite: Karl Scheld

Karl Scheld (geboren 1895 in Lich/Oberhessen; gestorben 1936 in Darmstadt) war ein deutscher Maler und Bildhauer. Bereits als Dreijähriger kam er nach Darmstadt, wo er nach dem Abitur am Ludwig-Georgs-Gymnasium zunächst an der TH Darmstadt studierte. Nach Kriegsdienst von 1914 bis 1918 setzte er 1920–1924 seine künstlerische Ausbildung an der Münchener Akademie der Bildenden Künste bei Angelo Jank fort. Anschließend kehrte er nach Darmstadt zurück und arbeitete – unterbrochen von Studienreisen nach Frankreich, Nordafrika, Sizilien und in die Schweiz – bis zu seinem frühen Tod als freier Künstler. 1926 gehörte er zu den Mitbegründern des Hessischen Reitervereins, leitete dort das „Musikreiten“ und nahm aktiv an Turnieren teil. Er war Mitglied der „Freien Vereinigung Darmstädter Künstler“ und unterhielt zuletzt ein Atelier im Ernst-Ludwig-Haus auf der Mathildenhöhe (heute MKKD). Schelds Werk umfasst Ölmalerei, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgrafik sowie Auftragsarbeiten wie Exlibris, Titelentwürfe und Illustrationen für zahlreiche Zeitschriften. Seit Mitte der 1920er Jahre entstanden auch Plastiken und Skulpturen. Motivisch profilierte er sich besonders als Pferde-, Figuren- und Porträtmaler.

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