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Ludwig Raders (geboren 1868 in Frankfurt am Main; gestorben 1899 in Schömberg) war ein deutscher Maler, Grafiker und Radierer des Jugendstils. Er studierte an der Kunstgewerbeschule Frankfurt sowie bei Johann Caspar Herterich und Wilhelm von Diez an der Akademie der Künste München. Neben seiner freien künstlerischen Arbeit kopierte er bekannte Werke und schuf Illustrationen für die Zeitschrift Jugend. Er starb bereits 1898 nach mehreren Kuraufenthalten an den Folgen einer Tuberkulose Erkrankung.
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Ludwig Raders
allegorische Darstellung
undatiert, Radierung
Darstellung: Blick auf eine Geige spielende Frau, neben ihr ein nacktes Kind. Bildnis im Achteck. Beschriftung: Am unterem Rand ein handschriftlicher Vermerk in Blei. Maße: Das Blatt misst ca. 42 x 39,5 cm. Zustand: Das Papier ist altersbedingt gebräunt, lichtrandig und leicht fleckig. An Rand und Ecken bestoßen. Die Darstellung ist in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Ludwig Raders
Weibliche Allegorie
1893, Radierung
Darstellung: Bildnis im Achteck. Darstellung einer Geige spielenden Frau. Neben ihr ein nacktes Kind. Beschriftung: Oberhalb typografisch bezeichnet "Druck v Heinrich Wetteroth München". Unterhalb der Darstellung typografisch signiert "L. Raders". Maße: Das Blatt misst ca. 45 x 38 cm, die Darstellung ca. 26,5 x 24,5 cm. Zustand: Das Papier ist fleckig und angeschmutzt. Die Ränder und Ecken sind leicht bestoßen und unregelmäßig beschnitten. Die Darstellung ist sauber. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.