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Startseite: Max Kaus

Max Kaus (geboren 1891 in Berlin; gestorben 1977 ebenda) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er studierte an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseum Berlin u.a. bei Ernst Ludwig Kirchner und Erich Heckel. Ab 1926 als Lehrer an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule in Berlin Charlottendorf tätig. Nach dem 2. WK wurde Max Kaus an die neugegründete Hochschule der Bildenden Künste Berlin berufen. Werke von Max Kaus befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen.

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Auf Lager

Max Kaus

Sieben gegen Theben

1964, Holzschnitt

300,00 € *

Darstellung: Abstrahiertes Männerbildnis. Beschriftung: Unterhalb der Darstellung in Blei signiert, datiert, nummeriert und betitelt "M. Kaus 64 178/180 Eteokles aus Sieben gegen Theben". Maße: Das Blatt misst ca. 44,0 x 59,0 cm. Zustand: Kräftiger Druck. Das Papier ist altersbedingt gebräunt. An Rand und Ecken bestoßen und geknickt. Die Darstellung ist sauber und in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Max Kaus

Amrum Süddorf

1953, Bleistift

500,00 € *

Darstellung: Herrlich schwungvolle Zeichnung des Nordseeortes Süddorf auf Amrum. Ein Weg führt zum Ort hin, rechts mit Leuchtturm und Windmühle. Stellenweise mit Anmerkungen des Künstlers. Beschriftung: Unten links mit Bleistift signiert, datiert und betitelt "M. Kaus 53 Amrum Süddorf". Maße: Das Blatt misst ca. 21 x 28 cm. Zustand: Die Zeichnung wunderbar konturiert, stellenweise ganz leicht verwischt, sehr gut erhalten. Das Bütten im unteren Rand unregelmäßig beschnitten, minimal vergilbt, griffspurig, in den Rändern und den Ecken leicht knickfaltig, atelierspurig. Sonst in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Max Kaus

Blumenstillleben

undatiert, Gouache

3.200,00 € *

Darstellung: Der Maler und Grafiker Max Kaus gehört zu der sogenannten zweiten Expressionisten-Generation. Sein zeichnerisches Talent entfaltet er - in Kriegszeiten - unter dem Einfluss der Brücke-Künstler Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Bereits 1919 hat er seine erste Einzelausstellung. Gruppenausstellungen mit der „Berliner Freien Sezession“, wo namhafte Zeitgenossen wie Karl Schmidt-Rottluff und Otto Müller vertreten sind, folgen. Seine ab 1926 ausgeübte Lehr- und Ausstellungstätigkeit muss Max Kaus unter den Nationalsozialisten aufgeben. Durch Karl Hofer gelingt ihm 1949 die Rückkehr an die Hochschule, wo Kaus fast nahtlos an seine früheren Erfolge anknüpfen kann. Zu der späten Schaffensphase von Kaus gehören insbesondere Stillleben. In ihnen kulminieren die Malstile der verschiedenen Epochen. Tendenzen des Expressionismus und der rein figurativen Malerei sind ebenso erhalten wie Merkmale der Abstraktion, denen sich Kaus ab den 1950er Jahre zu öffnen beginnt. Beschriftung: Unten Rechts neben der Vase signiert "M. Kaus". Maße: Das Blatt misst ca. 61,0 x 45,0 cm. Zustand: Das Papier ist altersbedingt gebräunt. Am oberen Rand Reste der alten Klebemontage. Die Darstellung ist sauber und in einem hervorragenden Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.