Max Schwimmer

Figurenstudien und Frauenakt

Jahr: 1918

Technik: Tusche

Rahmung: Ungerahmt

Material: Papier

Artikelnummer: K201600905

Darstellung

Diverse Figurenstudien. Auf der Rückseite weitere Skizze eines sitzenden Frauenaktes in Rückenansicht.

Beschriftung

Unten rechts monogrammiert und datiert "MS 18".

Maße: Das Blatt misst ca. 31,5 x 24,0 cm, das Passepartout misst ca. x cm.

Zustand

Das Blatt ist am oberen Rand mit Klebestreifen auf ein Passepartout montiert. Das Papier ist altersbedingt gebräunt und verschmutzt. Mittig horizontale Papierfalte. Am Rand bestoßen und berieben.

Provenienz

Aus Berliner Privatbesitz.

Max Schwimmer (geboren 1895 in Leipzig; gestorben 1960 ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker sowie Illustrator und zählt als expressiver Realist zu den bekanntesten Malern Sachsens. Ab 1919 studierte Schwimmer an der Leipziger Universität Kunstgeschichte- und Philosophie. Zeitgleich arbeitet er für die Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Anschließend begann Schwimmer seine Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Leipzig, die er mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten aber wieder aufgeben musste. Außerdem wurden einige seiner Werke als „entartete“ diffamiert und konfisziert. In den Folgejahren wandte Schwimmer sich daher verstärkt der Buchillustration zu. Nach Kriegsende unterrichtete er als Professor und Leiter der Abteilung Graphik zunächst an der Staatliche Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe später an der Dresdener Hochschule für Bildende Künste.

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