Startseite: Richard Schöne
Richard Schöne (geboren 1840 in Dresden; gestorben 1922 in Berlin-Grunewald) war ein deutscher Archäologe und von 1880 bis 1905 Direktor der Königlichen Museen zu Berlin. Er studierte Klassische Philologie und Philosophie an der Universität Leipzig, wo er 1861 bei Christian Hermann Weisse dissertierte. Es folgte eine Ausbildung in Malerei im Atelier von Friedrich Preller in Weimar. Nach einer Professur an der Universität Halle begann er seine Tätigkeit als Direktor in Berlin. Unter seiner Leitung erlebten die Museen einen großen Aufschwung. Es wurden zahlreiche Objekte erworben und die Sammlungen ausgebaut.
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Richard Schöne
Selbstporträt
1864, Bleistift
Darstellung: Selbstbildnis in Dreiviertelansicht. Beschriftung: Unten links signiert und datiert "Richard Schöne fec. … Dez. 64". Auf dem Trägerpapier unten rechts beschriftet. Maße: Das Blatt misst ca. 33,0 x 25,0 cm, der Trägerkarton misst ca. x cm. Zustand: Das Blatt ist auf ein Trägerpapier aufgezogen. Das Blatt ist altersbedingt gebräunt, ist atelierspurig und fleckig. Die Ränder und Ecken sind berieben, bestoßen und teilweise geknickt oder weisen kleinere Fehlstellen auf. Die Darstellung ist ansonsten in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.