Startseite: Wilhelm Leibl
Wilhelm Leibl (1844 in Köln geboren; 1900 in Würzburg gestorben) war ein Maler und Grafiker und gilt als bedeutender Maler des deutschen Realismus gezählt. Er beginnt seine künstlerische Ausbildung bei dem Porträtmaler Hermann Becker 1861 in Köln und setzt sie von 1863 bis 1968 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Hermann Anschütz, Arthur von Ramberg und Carl von Piloty fort. Aus einem gemeinsamen Atelier mit befreundeten Künstlern bildet sich 1871 der sogenannte Leibl-Kreis, der bereits 1873 mit dem Weggang Leibls aus dem Münchener Kunstbetrieb wieder endet. 1892 wird Leibl zum königlichen Professor ernannt und erhält 1895 auf der Großen Berliner Kunstausstellung eine Goldmedaille.
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Wilhelm Leibl
Der Trinker
1874, Radierung
Darstellung: Bildnis des Wirtes Rauecker mit erhobenem Glas dem Betrachter zuprostend. Beschriftung: Rechts unten in der Platte signiert und datiert "W. Leibl 1874". Maße: Das Blatt misst ca. 40,0 x 31,0 cm, die Darstellung ca. 14,0 x 21,0 cm. Zustand: Kräftiger, konstrastreicher Druck. Das Papier gebräunt, an den Kanten stärker gedunkelt und fleckig. Rand und Ecken bestoßen und knickspurig, insgesamt weillig. Verso Reste der alten Montage. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Wilhelm Leibl
Frauenporträt mit Hut
o.J., Radierung
Darstellung: Halbfiguriges Portät einer Frau mit Hut in Dreiviertelansicht von links gesehen. Beschriftung: Oben links im Blatt monogrammiert "CK". Maße: Das Blatt misst ca. 43,5 x 30,5 cm, die Darstellung ca. 14,5 x 11,5 cm. Zustand: Das Blatt ist am linken Rand auf ein Passepartout montiert. Druck auf Büttenpapier mit natürlichen Büttenrändern. Am linken Rand minimal verschmutzt. Papier und Darstellung sind im Übrigen sauber und in einem sehr guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.