Startseite: Gerhard Meiling
Boxen", "Cartonnagen" und "Passepartout-Arbeiten" entstehen. In den 1980er Jahren entstehen dann Öl/Wachskreidezeichnungen und seit 1986 fertigt der Künstler auch Collagen und Reliefs. Meiling selbst verstand sich als Landschaftsmaler, wenngleich seine Werke optisch der Konkreten Kunst zuzuordnen sind. Insbesondere in seinen Aquarellen wird ein häufig verwendetes Grundprinzip einer Tafel von 7 x 7 Rechtecken sichtbar, auf dem die geometrischen Kompositionen aufbauen. Dieses setzt er mit seiner Serie aus Rhomboiden-Reliefs fort, bei der er die Parallelogramme ebenfalls aus diesem 49er Raster entwickelt."
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